AQUA Carpatica

stammt aus den Tiefen der Karpaten, dem letzten Urwald Europas.
Die Karpaten sind noch heute unberührt von landwirtschaftlichem oder industriellem Gewerbe.

Wo Wasser natürlich sprudelt

Die rumänischen Karpaten umgeben Transylvanien. Sie sind von Zivilization,
Landwirtschaft und Industrie unberührt.

Die Mineralwasserquellen entspringen tief im Wald, zwischen Tannen-,
Kiefern- und Fichtenbäumen, unberührt von menschlicher Beeinflussung.

Beherrscht werden die Karpaten von der Bukowina, einem Gebiet der wilden Landschaften,
mit Tälern voller Wildblumen und majestätischen, immergrünen Wäldern, durchzogen von eiskalten Bächen.

Auch die größten Großraubtierpopulationen in ganz Europa, vor allem
Wölfe, Braunbären und Luchse, haben hier Zuflucht gefunden.

Die Karpaten werden von der größten Anzahl wilder Bären in Europa bevölkert:

5000

Wasser bedeutet LEBEN

Qualitativ hochwertiges Wasser bedeutet ein
GESÜNDERES LEBEN.

Dies gilt aus Tradition für die Wässer aus dieser Gegend. AQUA Carpatica ist heute noch genau so, wie es schon seit Jahrhunderten war: rein und makellos. Ohne Zusätze. Ohne Veränderungen. Ohne künstliche Karbonisierung oder Verarbeitung.
Genau so wie ein natürliches Mineralwasser sein sollte.

Die erste Exploration von Mineralwasser aus den Karpaten findet zu der Zeit des Römischen Reiches statt.

 1410 – Mineralwasser aus den Karpaten wird das erste Mal in einer Schenkurkunde aus dem Kanzleramt Alexander des Guten, zu der Zeit (1399-1431) König von Moldavien, erwähnt. Er schenkt dem Sucevita Kloster die kalten Quellen des Dorfes Cosna und den Suhard Bergen. Die Urkunde ist in kyrillischer Schrift auf Leder verfasst und wird bis heute im Rumänischen National Museum in Bukarest aufbewahrt. (Balan, Th. – “Neue Dokumente von Cimpulung”, “Mitropolitul Silvestru” Typographie, Czernowitz 1929, S. 8-9).

1608 – Der armenische Priester Simeon Dbir Lehati schreibt in seinen Reisetagebüchern von einer Mineralwasserquelle aus Rumänien: „die Bischöfe tranken das beliebte Wasser der Gemeindemitglieder aus “Vama“(Lehati, S.D. – “Reisetagebücher und Nerses Akinian Chronik”, Wien, 1936, S. 4-7)

1776 – Der österreichische General Spleny, der erste militärische Gouverneur der Bukowina, bestätigt die Existenz und die hohe Qualität der Mineralquellen aus der Region Dorna. (Zentrales Historisches Archiv von Bukarest – Pack 23, Doc. 1/1776)

1790 – Die guten Eigenschaften des Mineralwassers werden von Belsazar Haquet, einem französischen Historiker und naturheilkundlichen Arzt beschrieben, der zu dieser Zeit die Karpaten erforscht und auch eine graphische Darstellung der Region anfertigt. Haquet schreibt: “Ich selbst konsumierte das Wasser über einen längeren Zeitraum und es hatte einen ausschließlich positiven Effekt.” (Harquet, B. – “Reise durch die Karpaten”, Nürnberg, 1790).

1806 – Der galizische Doktor Ignatz Pluschk reist durch die Region und erfährt, dass die Hirten das Quellwasser als “Heilwasser” trinken. Daher beschließt er, die Quelle wirtschaftlich zu nutzen und füllt das Wasser in Flaschen ab, um es nach Wien und Odessa zu exportieren. Er führt auch 1808 die erste chemische Analyse des Wassers durch. (Constantinescu, I. – “Vom Bistrita-Tal bis zum Viseului-Tal”, Meridiane Verlag, Bucuresti, 1968, S. 69).

1807 – In Reaktion auf das Ersuchen der galizischen Verwaltung wenden die höchsten Autoritäten in Wien eine größere Summe an Geld auf, um die Quellen zu reinigen und zu renovieren und um die Wasserheilanstalt in Vatra Dornei zu errichten. (Archiv des Bezirkes Suceava – Doc. VII/19, 24).

1817 – Franz Joseph I., Kaiser von Österreich-Ungarn Reich, schreibt in seinen Memoiren über das Mineralwasser aus der Region Bukowina: “es stammt aus einer eisenhaltigen Quelle mit therapeutischer Wirkung und wird selbst von den Moldawiern geschätzt. Sie ist die beste Mineralwasserquelle der Region.” (Fr. Joseph I. – Kaiser von Österreich – “Reiseerinnerungen aus Bucovina”, 1817-1823).

Zum Shop

Das vollkommenste Wasser der Natur